AMERIKANISCHE SCHÜLER LIEGEN IM ERLERNEN VON FREMDSPRACHEN WEIT HINTER EUROPÄISCHEN SCHÜLERN

Die Vereinigten Staaten haben einen Vorteil und einen Nachteil, wenn es um Sprachen geht. Der Vorteil: Englisch ist die weltweit am meisten verwendete Verkehrssprache des 21. Jahrhunderts und die Amtssprache von 59 Ländern. Der Nachteil: US-Schüler bis einschließlich Sekundarstufe I beherrschen im Vergleich zu Schülern anderer Industriestaaten, vor allem zu europäischen Schülern, die wenigsten Fremdsprachen. Zu diesem Ergebnis kam das Pew Research Center, das nach einer Untersuchung von Zahlen des amerikanischen und europäischen Bildungssystem auf schwerwiegende Mängel im Fremdsprachenunterricht in den USA hinwies.

Im Durchschnitt erlernen 92% der Schüler aus 29 europäischen Ländern ab einem Alter von 6 bis 9 Jahren in der Grund- und Sekundarstufe eine Fremdsprache. In den Vereinigten Staaten liegt der Anteil bei nur 20%.

Die Vorteile, die das Beherrschen einer Fremdsprache mit sich bringt, scheinen die Amerikaner nicht zu überzeugen. Laut einer Umfrage des Pew aus dem Jahr 2016 halten nur 36 % der Befragten Fremdsprachenkenntnisse für einen Erfolg auf dem Arbeitsmarkt als wichtig oder sehr wichtig – und damit genauso wichtig wie Kenntnisse im Umgang mit sozialen Netzwerken.

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